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07:48 30.03.2021
Eine energetische Sanierung macht das Eigenheim fit für die Zukunft – mit Holzfaser-Dämmung wird die Fassade zum CO2-Speicher. Foto: steico.com/akz-o

Das Klimapaket der Bundesregierung erweitert die finanzielle Unterstützung für Bauherren: Alternativ zur KFW-Förderung können sie jetzt für eine Sanierung 20 Prozent der Ausgaben über drei Jahre von der Steuer absetzen. Das macht eine energetische Fassadensanierung attraktiv: Hausbesitzer steigern durch den Einsatz von Holzfaser-Dämmstoffen nicht nur den Wohlfühlfaktor im „erneuerten“ Zuhause, sondern erreichen zudem eine Verbesserung des U-Wertes – im Schnitt um mehr als 80 Prozent. Baustoffe aus der Natur tragen zudem nachhaltig zur Wertsteigerung von Immobilien bei.

Zukunftssicher dämmen mit Holz

Für die energieeffiziente Dämmung der Fassade empfiehlt sich beispielsweise Steicoprotect 037. Mit einem Nennwert von Lambda 0,037 hat die Holzfaser-Dämmplatte die geringste Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffs aus nachwachsenden Rohstoffen im WDVS, erreicht also zukunftssicher beste Dämmwerte. Hausbesitzer, die ökologisch dämmen möchten, finden eine leistungsfähige Alternative zu konventionellen Materialien.

Die Fassade mit Holzfaser-Dämmstoffen zukunftssicher modernisieren – jetzt mit Steuererleichterung. Foto: steico.com/akz-o
Die Fassade mit Holzfaser-Dämmstoffen zukunftssicher modernisieren – jetzt mit Steuererleichterung. Foto: steico.com/akz-o

Ökologische Fassade

Bäume spalten in der Fotosynthese CO2, Sauerstoff geben sie in die Atmosphäre ab, Kohlenstoff bleibt im Holz gebunden. Holzfaser-Dämmstoffe entziehen der Atmosphäre die schädlichen Treibhausgase über die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes lang. Bauen und dämmen mit Holz bewährt sich als sehr einfache Maßnahme zum Klimaschutz. Steico Holzfaser-Dämmplatten speichern an der Fassade eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mehr als sechs Tonnen CO2 – das entspricht der Emission, die ein Autofahrer durchschnittlich in sechs Jahren verursacht.

Nachhaltiger Wohlfühleffekt

Holzfaser-Dämmstoffe passen gut zu Ziegel-Mauerwerk. Kombiniert ermöglichen die baubiologisch unbedenklichen Baustoffe zu Hause nämlich ein ausgeglichenes Raumklima und steigern das Wohlbefinden der Bewohner. Optimal gedämmt bleibt es in den kalten Monaten wohlig warm, bei sommerlicher Hitze angenehm kühl.

Klimaschutz ist in aller Munde

Der Gebäudebestand hat einen wesentlichen Anteil an den Treibhausgasemissionen in Deutschland. Politisches Ziel ist Klimaneutralität bis 2050. Dafür müssen CO2-Emissionen reduziert werden.

Für bestehende Wohngebäude lässt sich das Ziel mit energetischen Modernisierungsmaßnahmen wie der Fassadendämmung erreichen.

Infos: www.steico.de

Tipp: Bautagebuch

Clever ist, wer ein lückenloses Bautagebuch führt. Das kann bei Unstimmigkeiten helfen. Foto: Pixabay
Clever ist, wer ein lückenloses Bautagebuch führt. Das kann bei Unstimmigkeiten helfen. Foto: Pixabay

Ein Bautagebuch richtig führen macht Mühe und kostet Zeit. Je früher Sie sich darüber klar werden, was Sie mit dem Bautagebuch bezwecken, umso konsequenter können Sie die Aufgabe angehen. Im Idealfall ist das Bautagebuch die chronologische Erfassung des gesamten Baugeschehens aus Sicht der Bauherren. Dabei ergänzen sich Erklärungen und Fotodokumentation sämtlicher Planungs- und Bauschritte sowie aller Baudetails. Ein gut geführtes Bautagebuch kann dabei helfen, Ursachen von Problemen und Mängeln zu rekonstruieren. Im Ernstfall kann es sogar vor Gericht die Argumente Ihres Sachverständigen stützen. Vor allem ermöglicht es Ihnen, auch nach Jahren noch, jederzeit nachzuschauen, wo zum Beispiel die Elektroleitungen im Hauswirtschaftskeller exakt verlaufen, welche Farben und Baustoffe wo verwendet wurden ...vpb

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