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Home Sonderthemen Grimmen Zahlreiche Zusatzqualifikationen und eine gute Lernatmosphäre
06:00 04.02.2020
Die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der „ecolea“. Fotos (2): ecolea

Ich habe mich für die Ausbildung zur Physiotherapeutin entschieden, weil ich mich für die physiologischen und anatomischen Vorgänge im Körper interessiere und dieses Wissen später in therapeutischen Maßnahmen bei meinen Patienten anwenden möchte. Der Abschluss als staatlich anerkannte Physiotherapeutin bietet Einsatzmöglichkeiten in nahezu allen medizinischen Fachrichtungen. Darüber hinaus steht es einem frei, zwischen einer Anstellung, der beruflichen Selbstständigkeit oder gar einer Tätigkeit in der Forschung zu wählen. Diese berufliche Vielfalt und Freiheit ist mir sehr wichtig.
       

Enge Verzahnung von Theorie und Praxis

An der „ecolea“ gibt es eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Ausbildung zum Physiotherapeuten dauert insgesamt drei Jahre. Im ersten Jahr werden die theoretischen Grundlagen gelehrt. Das zweite Ausbildungsjahr beginnt mit dem ersten Praktikum. Im weiteren Verlauf stellt sich ein ausgeglichener Wechsel zwischen Praxis und Theorie ein. Der praxisnahe Unterricht in der Schule ist dabei besonders hilfreich. Das hier Gelernte hilft einem dabei, schon während der Praktika einzelne Aufgaben selbstständig durchführen zu können.


"Berufliche Vielfalt und Freiheit sind mir sehr wichtig."

Alexandra Florentina Marza, angehende Physiotherapeutin, lernt an der „ecolea“.


Ausbildung mit Meerblick und Zusatzqualifikationen

Wer sich für eine Ausbildung an der „ecolea“ in Warnemünde entscheidet, den erwarten eine angenehme Lernatmosphäre mit Meerblick und Strandnähe. Der Unterricht ist strukturiert und die Lerninhalte werden trotz der hohen Komplexität verständlich vermittelt. Besonders toll finde ich, dass der Unterricht fachlich aktuell ist.

Alexandra Florentina Marza, 26 Jahre alt, Schülerin imzweiten. Ausbildungsjahr zur Physiotherapeutin an der „ecoleam – Private Berufliche Schule Rostock“.
Alexandra Florentina Marza, 26 Jahre alt, Schülerin imzweiten. Ausbildungsjahr zur Physiotherapeutin an der „ecoleam – Private Berufliche Schule Rostock“.

Auch aktuelle Zusatzkurse wie „Taping“ oder „Flossing“ werden an der „ecolea“ angeboten. Zertifikatskurse wie „Aquafitnesstrainer“, „Rehasport“ , „Nordic Walking Instructor“ und viele weitere sind an der „ecolea“ selbstverständlich. Als angehende Therapeuten begleiten wir außerdem zahlreiche Sport-Events wie die „Hella-Marathon-Nacht“ in Rostock oder den „Berlin-Marathon“. Dabei sammeln wir praktische Erfahrungen, die für den späteren Berufseinstieg von großem Nutzen sein können.

Ein Praktikum bietet Einblicke in den Berufsalltag

Ein freundlicher und empathischer Umgang mit anderen Menschen ist die Grundvoraussetzung, um als Physiotherapeut erfolgreich zu sein. Außerdem sollte man Interesse für medizinische Zusammenhänge und therapeutische Aspekte mitbringen.

Es kann sehr hilfreich sein, vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum zu absolvieren. So erhält man einen unmittelbaren Einblick in den Beruf. Unentschlossenen rate ich, Informationsmessen oder einen der regelmäßigen Tage der offenen Tür an der „ecolea“ zu besuchen. Vor Ort bekommt man viele Informationen und Hinweise von Dozenten und Schülern.

Außerdem findet man alle Informationen auf der Internetseite www.ecolea.de

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