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WOHN(T)RÄUME
Bauen in Mamas Garten

Baugrundstücke sind rar und sie sind teuer. Warum nicht das große Grundstück der Eltern teilen und dort bauen? Früher wurden Einfamilienhäuser häufig auf großen Grundstücken gebaut“, sagt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau. Ein Teil des Grundstücks abzutrennen, liegt also nahe - entweder, um es den Kindern zu...

An der Schwelle: Klimaschutz braucht Baupolitik

Der Auftaktins Bau- und Modernisierungsjahr 2022 war für viele Menschen turbulent. Der vorzeitige Förder-Stopp für zwei Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sorgte allenthalben für Verunsicherung. Durch den unerwarteten Ansturm auf die Mittel wurden die Förderungen gewissermaßen Opfer des eigenen Erfolgs. Für viele...

„Das Haus der Werktätigen“ steht in der Vinetastadt Barth zum Verkauf

Die Vinetastadt Barth stellt hier Ihr Kulturhaus, Das Haus der Werktätigen", zum Verkauf. Das in 1954 erbaute Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Barth sowie zur Altstadt. Auf der über 800 m2 großen Nutzungsfläche sind zahlreiche Nutzungen denkbar. Unter anderem Büro- und Geschäftsräume und Arztpraxen. Das Gebäude,...

Gesund wohnen und atmen

Durchschnittlich 11000 Liter Luft pro Tag atmen Menschen ein und aus. Das entspricht etwa 50 Badewannen voller Atemluft. Dass es sich dabei um frische und gesunde Luft handelt, ist schon längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Gerade in Innenräumen, wo wir uns die meiste Zeit des Tages aufhalten, ist die oft sogar zwei- bis fünfmal stärker...

Schiefer: Natur auf ewig

Viele historische Gebäude belegen die Robustheit, Wetterfestigkeit und die lange Haltbarkeit des Schiefergesteins. Heute überzeugt das Naturmaterial als ökologisch wertvoller Baustoff,der in einer enormen Variabilität für Dachdeckungen, Fassadengestaltungen und verstärkt auch im Wohnbereich verwendet wird.

Klimawende: Hausbesitzende in Aufbruchsstimmung

Die Bereitschaft, energetische Maßnahmen an der eigenen Immobilie umzusetzen, variiert stark. Jeder Fünfte (20 Prozent) freut sich, dass die Bundesregierung Tempo machen will, 18 Prozent halten dies jedoch für übertrieben. Mehr als ein Drittel (39 Prozent) will noch abwarten.Während 14 Prozent gleich 2022 Maßnahmen umsetzen möchten,...