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23:58 28.06.2021
Ramona und Tobias Wockenfuß: „Ein Hörtest ist sinnvoll, dient der Prophylaxe und tut nicht weh. Sprechen Sie uns an.“ Foto: privat
Wockenfuß Hörakustik

Ein Hörverlust ist schleichend. Wem fällt schon auf Anhieb auf, dass man das Vogelgezwitscher nicht mehr hört?

Zunächst werden die hohen Töne nicht mehr wahrgenommen. Vielleicht ist das Trommelfell nicht mehr so elastisch. Vielleicht sind aber auch die inneren Haarsinneszellen im Inneren der Hörschnecke (Cochlea) zerstört, so dass sie den mechanischen nicht mehr in einen neurologischen Reiz umwandeln können. „Zudem befinden sich die Haarsinneszellen für die hohen Töne gleich am Anfang der Hörschnecke“, erklärt Hörakustik-Meister Tobias Wockenfuß. Jeder Ton müsse an ihnen vorbei. So werden diese Zellen besonders beansprucht.

Aber es können auch weniger dramatische Gründe wie übermäßig viel Ohrenschmalz sein, der den Gehörgang verstopft. Regelmäßige Hörtests zeigen, wie es um die persönliche Hörgesundheit steht. Wockenfuß Hörakustik berät Sie gerne und führt kostenlos einen dieser Tests durch.

Hals-Nasen-Ohrenärzte wie auch Akustiker fordern, bereits ab 40 Jahren regelmäßig einen Hörtest zu machen. „Denn Hören und Verstehen ist nicht gleichzusetzen“, sagt der Hörakustik-Meister. Viele Betroffene hörten zwar noch, dass etwas gesagt werde. „Aber bei den meisten verschwimmt die Sprache“, erläutert Tobias Wockenfuß. Gespräche in größeren Gesellschaften werden zunehmend als extrem anstrengend empfunden.

Nach sieben Jahren verlernt unser Gehirn das Hören bestimmter Klänge – sei es das Blätterrauschen oder das Vogelgezwitscher. Ein Hörtest ist meist kostenlos, tut nicht weh und dient der Prophylaxe.

Infos:
Wockenfuß Hörakustik
Telefon 0800 2000 999

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