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12:58 29.09.2021
Die spezielle Oberfläche besticht durch ihre äußerst matte und authentische Erscheinung – besonders im ansprechenden Holzdekor. Foto: HLC/Trespa/© Studio Concept

Hausbesitzer kennen das Problem: Die Liste mit Renovierungsarbeiten wird über den Winter immer länger. Warum also nicht lieber dem Eigenheim ein dauerhaftes Upgrade verleihen? Experten für architektonische Materialien haben hochwertige Lösungen für die Fassadengestaltung ohne großen Wartungsaufwand entwickelt. Sowohl spezielle Fassadenpaneele als auch eine Fassadenverkleidung verfügen über eine besonders gute Wetterfestigkeit und Farbstabilität. Häuser, die damit verkleidet sind, können ganz einfach mit Wasser und Seife gepflegt werden. Eine spezielle Versieglung schützt vor Schmutz und widrigen Wetterbedingungen.

Das ermöglicht den jahrzehntelangen Genuss einer optisch einwandfreien Ästhetik – ganz ohne Nachstreichen. Ein innovatives Sortiment bietet nahezu grenzenlose Auswahl hinsichtlich Farben und Oberflächen. Mit Hilfe einer einzigartigen Dekortechnologie entstehen vielseitige Verkleidungen für innovative und funktionelle hinterlüftete Fassadensysteme. Sowohl Sonne als auch Regen können den dekorativen, stabilen Hochdruck-Schichtpressstoffplatten (HPL) kaum etwas anhaben. Ihre geschlossene Oberfläche sorgt dafür, dass sich kaum Schmutz ansammelt – die lästige Reinigung entfällt weitestgehend. Ein weiterer Pluspunkt: ihre Kratz- und Stoßfestigkeit. Für das gesamte Sortiment gilt eine bedingte Produktgarantie von 10 Jahren. Ein großes Netzwerk von Experten hilft bei der Umsetzung der Traumvorstellung in die Realität. HLC


Grundstück mit Abbruchhaus

Eine weitere Möglichkeit, an Grund und Boden zu kommen, ist der Kauf eines Altbaus zum Abbruch. Auch hier sollten Bauherren unbedingt vor Vertragsabschluss klären, ob der ins Auge gefasste Neubau auf dem Grundstück überhaupt gebaut werden darf. Der Altbau hat Bestandsschutz. Der Neubau muss aber unter Umständen den Vorgaben eines jüngeren Bebauungsplanes untergeordnet werden. Ein Gang zum Amt bringt hier schnell Klarheit. „Problematisch ist bei Abbruchgrundstücken meist die Grenzbebauung. Nicht immer darf noch einmal auf die Grenze gebaut werden. Eventuell sind auch für den Keller Abgrabungen nötig, zu denen das Nachbargrundstück erst einmal abgefangen werden muss. Die Kosten tragen natürlich die Bauherren. Fraglich ist auch, ob die Nachbarn den Bauarbeitern auf ihrem Grundstück ausreichend Arbeitsraum zugestehen. Diese Probleme können geklärt werden, führen unter Zeitdruck aber in der Regel zu Mehrkosten und Ärger mit den Anrainern“, weiß Holger Freitag vom Verband privater Bauherren.

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