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08:28 30.03.2021
Um Stufen oder Schwellen zu überwinden, reicht in vielen Fällen bereits eine Rampe. Foto: Uwe Strachovsky/be.p

Private Eigentümer und Mieter können wieder staatliche Zuschüsse zum Barriere-Abbau bekommen. Wegen der hohen Nachfrage wurde der Fördertopf für dieses Jahr um 30 Millionen auf insgesamt 130 Millionen Euro aufgestockt. Darüber informiert der Verband der Privaten Bausparkassen. Der Maximalzuschuss für einzelne Maßnahmen beträgt 5000 Euro. Für Veränderungen, mit denen der Standard „Altersgerechtes Haus“ erreicht wird, liegt der Höchstzuschuss bei 6250 Euro. Dafür müssen Eingang, Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Bad barrierereduziert und bestimmte Bedienelemente vorhanden sein.

Ob man den Zuschuss bekommt, erfährt man mit dem Vorab-Check unter www.kfw.de. Dort steht auch eine Liste der Maßnahmen, die förderfähig sind. Unter anderem zählen dazu der Einbau einer bodengleichen Dusche, rutschhemmende Bodenbeläge, Sicherheits- und Notrufsysteme, Rampen, Schwellenabbau sowie der Einbau eines Treppenliftes. Der Zuschuss wird online über das KfW-Zuschussportal beantragt.

Alternativ zum Zuschuss lässt sich der KfW-Förderkredit „Altersgerecht umbauen“ nutzen - mit einer Kreditsumme von bis zu 50 000 Euro. Die Konditionen erfragt man aktuell. Der Kredit wird über Banken und Bausparkassen vermittelt. Unter der kostenfreien Hotline 0800/5399002 erreicht man wochentags zwischen 8 und 18 Uhr Experten der KfW, die alle Fragen zu den Details der Förderung beantworten.

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