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13:21 29.09.2021
Zur Ermittlung der individuell passenden Finanzierungsstrategie vergleichen Experten die Angebote von über 450 Banken. Sie verfügen über eine jahrelange Expertise mit staatlichen Förderprogrammen und unterstützen mit einer unverbindlichen, kostenlosen Beratung. Foto: FC

Staatliche Förderprogramme bieten Unterstützung für die Immobilienfinanzierung. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert den Immobilienerwerb im Rahmen des Wohneigentumsprogramms mit einem Darlehensbetrag von bis zu 100 000 Euro, energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen oder altersgerechte Umbauten erhalten darüber hinaus bis zu 150 000 Euro und können einen Tilgungszuschuss von bis zu 50 Prozent erhalten. Wer an Darlehen nicht interessiert ist, dem winken auch satte staatliche Zuschüsse von bis zu 75 000 Euro bei entsprechendem Kapitaleinsatz von 150 000 Euro. Die Zuschüsse werden direkt an den Bauherren ausgezahlt.

Auch Bausanierung kann durch KfW gefördert werden

Auch die Baubegleitung durch einen fachkundigen Experten kann bei Sanierungs- oder Neubaumaßnahmen durch die KfW gefördert werden, um bereits ab der Planungsphase des Vorhabens Sicherheit zu erhalten. KfW-Darlehen bieten darüber hinaus den Vorteil einer nachrangigen Besicherung im Grundbuch, was neben günstigen Zinsen auch positive Auswirkungen auf die Finanzierbarkeit bei der finanzierenden Bank ermöglicht. Das A und O ist eine kompetente Beratung: Experten verfügen über jahrelange Expertise mit Förderprogrammen und beraten vor Ort oder online bei einem unverbindlichen, kostenlosen Termin. Zudem vergleichen sie die Angebote von über 450 Banken und ermitteln so die individuell passende Finanzierungsstrategie.


Wie komme ich an Grundstücke?

Wie kommen Bauherren heutzutage an Grundstücke? Oft haben Eltern oder Freunde noch üppige Parzellen. Junge Familien können klären, ob sie als Hinterlieger dazu bauen dürfen.

Auch die Erschließung von innerstädtischen Brachen bietet sich an. Solche Projekte sind zwar für einzelne Bauherren meist zu groß, aber Baugruppen können sie stemmen. Entsprechende Baugruppen gibt es inzwischen landauf landab. Erbbaugrundstücke vergeben Kirchen und Kommunen vor allem an junge Familien. Auch hier lohnt sich die Recherche.

Vergabe in der Regel an Bedingungen gekoppelt

Manche Gemeinden unterstützen junge Familien mit günstigem Bauland. Die Vergabe ist in der Regel an Bedingungen gekoppelt. Auch wer auf dem freien Markt Glück hat, sollte nicht vorschnell zuschlagen. Der Hausbau und die Kosten stehen und fallen immer mit dem Baugrund: wird auf Sand gebaut, auf Torf oder Fels? Gefährden Hochwasser, drückendes Wasser oder Erdbeben die Standsicherheit? Macht Radon vor Ort den Bau eines entsprechend aufwendigen Kellers nötig? Erst, wenn das alles feststeht, kann geplant werden. Ein Baugrundgutachten ist die wichtigste Voraussetzung für jede seriöse Planung. VPB

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