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Home Sonderthemen Auto & Verkehr Mit sportlichen 300 PS einzigartiges Fahrgefühl erleben
13:29 14.11.2018
Der CUPRA Ateca ist das erste Modell der Marke.Weitere sollen in den nächsten Monaten folgen. Premiere für den 300 PS starken SUV wird im Dezember sein.

Rostock. Bitte Platznehmen, anschnallen, noch einmal die Seiten- und den Innenraumspiegel richten und dann auf den Startkopf drücken. Nein, es ist nicht die Ansage eines Fahrschullehrers an seinen Schützling. Es ist die Vorfreude auf eine erste Testfahrt mit dem neuen CUPRA Ateca. Der SUV aus dem Hause Seat wurde vor knapp zwei Jahren offiziell in den Markt eingeführt und kommt seitdem bei seinen Kunden sehr gut an. Jetzt haben ihm die Entwickler im spanischen Martorell 300 PS spendiert. Eine Tatsache, die bei Kunden und Händlern mit Spannung erwartet wird. „Mit diesem CUPRA Ateca haben wir in der Branche ein Alleinstellungsmerkmal. Wir freuen uns schon sehr auf die Premiere im Dezember“, sagte Oliver Wesseloh vom Autohaus Preuss in Wismar.

Doch bevor der Wagen in knapp einem Monat im Autohaus vorgestellt wird, hatten Journalisten aus ganz Europa die Chance auf eine Testfahrt in den Bergen Kataloniens. Es war ein Erlebnis. Nicht nur die Veranstaltung, auf der die Polizei sogar einen Rundkurs mit langen Geraden, einigen Schikanen und langezogenen Kurven absperrte. Es war vor allem das Auto, das dem Fahrer einen aussergewöhnlichen Fahrspaß vermittelte. Dafür sorgte besonders der neue Hochleistungsmotor, der mit einem bärenstarken Drehmoment von 400 Newtonmeter glänzte und dabei mühelos bis auf eine Höchstgeschwindigkeit von 247 Kilometer die Stunde kommt.

Autohaus Brüggemann GmbH & Co.KG

Das machte sich auch beim Sprint von 0 auf 100 eindrucksvoll bemerkbar. Denn hier benötigte der CUPRA Ateca nur knapp 5,2 Sekunden, um die Ziellinie zu erreichen. Das neu entwickelte 7-Gang-DSG-Getriebe unterstreicht zu dem das sportliche Handling mit schnellen, präzisen und gleichzeitig weichen Schaltvorgängen. Der CUPRA Ateca ist außerdem mit einer Launch-Control-Funktion ausgestattet, die eine maximale Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht. „Er kann mit der Leistungsfähigkeit eines Premiumfahrzeugs aufwarten und hat in seinem Preissegment keine Konkurrenten,“ so der SEAT Vorstand für Forschung und Entwicklung, Dr. Matthias Rabe bei der Präsentation.

In Kombination mit den vier Auspuffrohren am Heckdiffusor bringt der CUPRA Ateca seine mechanische Kraft mit einem kraftvoll-markanten Klang zum Ausdruck, der das sportliche Gefühl auf dem Fahrersitz noch verstärkt. Die Neuentwicklungen des Fahrzeugs zielen jedoch nicht nur auf seine absolute Leistung ab. Der CUPRA Ateca ist außerdem mit Technologien zur Effizienzsteigerung ausgestattet, sodass sich der SUV auch uneingeschränkt für den Alltag eignet. Zu diesem Zweck wurde das 7-Gang-Getriebe so optimiert, dass die herausragende Performance mit einem niedrigen Kraftstoffverbrauch einhergeht, während der 2-Liter-TSI-Motor mit einem neu entwickelten Partikelfilter ausgestattet wurde, um die aktuellsten Emissionsvorschriften einzuhalten. Dank dieser Neuerungen weist der CUPRA Ateca im WLTP-Testzyklus einen CO2-Ausstoß zwischen 192 g/km und 201 g/km aus, bei einem Kraftstoffverbrauch zwischen 8,5 und 8,9 Litern auf 100 Kilometer.

Die Testfahrt ist zu Ende. Die Automatik wird auf P gestellt. Der spanische Stier bekommt seine wohlverdiente Pause… Dirk Behm


Rostock. Der Markt für Elektromobilität wächst. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 54 492 strombetriebene Fahrzeuge zugelassen. Das entspricht einem Plus von 117 Prozent gegenüber dem Jahr 2016.

Mit der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen suchen die Kunden zunehmend auch nach Lösungen für das Laden zu Hause oder im Unternehmen. Hier setzt die Kooperation zwischen Kfz-Gewerbe und den E-Handwerken an. Innungsfachbetriebe aus dem Kraftfahrzeuggewerbe können zusammen mit dem Elektrohandwerk Lösungen aus einer Hand anbieten. Die Kunden erhalten im Autohaus gleichzeitig Beratung zum Kauf des für sie passenden Fahrzeugs und zu Serviceangeboten für den laufenden Betrieb.

Dafür wurde der Flyer „E-Mobilität und Ladeinfrastruktur - kompetent beraten von Ihrem Innungsfachbetrieb“ für Autohäuser und Werkstätten entworfen. Er gibt nützliche Tipps und klärt darüber auf, dass die normale Steckdose für das Laden ungeeignet ist und vor der Installation einer Ladestation ein Check der Gebäudeinstallation erfolgen sollte.

Dem Kunden werden auch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie das Elektrofahrzeug mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage umweltschonend und günstig betrieben werden kann. Der Flyer verweist auf eine Datenbank mit rund 500 E-Mobilität Fachbetrieben, die kompetent beraten können.

„Unsere Kunden kommen in das Autohaus oder in die Werkstatt zur Beratung, um ein Fahrzeug zu kaufen oder reparieren zu lassen. Sie erwarten dort ein komplettes Leistungspaket rund um das Fahrzeug. Durch den Verweis auf die E-Mobilität Fachbetriebe können wir die Brücke zur Ladeinfrastruktur schlagen", so Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident und Bundesinnungsmeister des ZDK.

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