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Home Sonderthemen Finanzen, Steuern & Versicherungen Gesunde Raumluft schafft Wohlbefinden
12:54 10.09.2018
Kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt stets für frische Luft. Systeme mit integriertem Wärmetauscher senken zudem die Heizkosten sehr deutlich. Foto: Dean Mitchell/Getty Images/Wolf

txn. Energieeffizientes Bauen und Modernisieren ist wichtig. Allerdings werden moderne Gebäudehüllen luftdicht ausgeführt, so dass kaum natürlicher Luftaustausch stattfindet. Wenn hier nicht.

Da wir bis zu 90 Prozent der Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen, ist die Balance zwischen Wärme, Luftqualität und Luftfeuchtigkeit besonders wichtig. Denn in frischer Luft lebt und arbeitet es sich einfach besser. Wer hatte nicht schon Probleme mit trockener, schlechter Luft im Wohnzimmer oder im Büro? Eine perfekt aufeinander abgestimmte Heiz- und Klimatechnik ist wichtig, um sich das ganze Jahr über in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen.


Immobilien-Experten raten daher zur Installation einer kontrollierten Wohnraumlüftung, die stets für ein optimales Raumklima sorgt und daher besonders gut für Allergiker geeignet ist. Gleichzeitig kann über einen integrierten Wärmetauscher richtig viel Heizenergie aus der Abluft zurückgewonnen werden. So wird nicht nur schlechte Luft entfernt, auch die Heizkosten sinken deutlich. Damit automatische Lüftungssysteme möglichst effizient arbeiten, sollten sie mit den anderen Komponenten der Gebäudetechnik kommunizieren können und sich zentral gesteuert vernetzen lassen.

Grundsätzlich empfehlenswert sind Lüftungskonzepte in Modulbauweise, wie sie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik entwickelt. Die Anlagen sind von vornherein für das abgestimmte Zusammenspiel mit Wärmepumpen bzw. Öl- oder Gas-Brennwert-Thermen konzipiert. Der Vorteil: Das gesamte System wird über eine gemeinsame Steuerungseinheit bedient.

Darüber hinaus gibt es sogar eine App, mit deren Hilfe alle wichtigen Parameter des Heizungs- und Lüftungssystems auch von unterwegs via Smartphone oder Tablet geprüft werden können. Weitere Informationen finden Bauherren und Modernisierer unter www.wolf.eu


Mit einem Massivbau aus Beton wappnen sich Hausbauer zukunftssicher vor Sturm, Starkregen oder extremen Temperaturspitzen. Foto: betonbild/txn
Mit einem Massivbau aus Beton wappnen sich Hausbauer zukunftssicher vor Sturm, Starkregen oder extremen Temperaturspitzen. Foto: betonbild/txn

txn. Extreme Wetterlagen treten nach Meinung vieler Klimaforscher künftig häufiger auf.

Wichtig ist daher, die Gefahren durch Starkregen, Stürme und Temperaturspitzen bei der Planung des Eigenheims stärker als bisher zu berücksichtigen. Das betrifft die Standortwahl ebenso wie den Einsatz von widerstandsfähigem Baumaterial. Hier erweist sich Beton als clevere Entscheidung.

Denn die Mischung aus Sand, Wasser, Kies und Zement bietet gleich mehrere Vorteile: Beton trotzt Wind und Wetter, schrumpft nicht, gleicht Stöße aus und ist korrosionsbeständig. Bekannte, jahrhundertealte Betonbauten wie das Pantheon in Rom beweisen die beeindruckende Langlebigkeit des Materials. Den Eigentümern bleiben deshalb über Jahrzehnte hinweg aufwendige und teure Grundsanierungen erspart. Bei Blitzschlag bietet der nicht brennbare Baustoff zudem hervorragenden Brandschutz. Außerdem gleicht seine hohe Wärmespeicherkraft Temperaturspitzen aus, so dass es in den Wohnräumen im Winter nicht zu kalt und im Sommer nicht zu warm wird.

Ob tragende Rolle oder freitragendes Element – Beton überzeugt neben seiner Kraft, Stärke und Langlebigkeit auch durch seine Flexibilität, denn er kann in jede gewünschte Form gegossen werden. Dabei verkürzen die vorproduzierten Betonteile die Bauphase und machen wirtschaftliches Bauen zu jeder Jahreszeit möglich - unabhängig von Wind und Wetter. Weitere Informationen gibt es unter www.beton.org

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