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11:02 21.09.2020
Bis es im Altbau warm und gemütlich wird, sind oft mehrere Sanierungsschritte notwendig. Der Austausch der alten Fenster geht dabei noch einigermaßen unproblematisch über die Bühne.. Foto: funky-data/iStock/txn

Alte Fenster lassen Licht ins Haus, verschwenden aber kostbare Heizenergie. Viele Hausbesitzer wissen, dass neue Fenster die Heizkosten jährlich deutlich senken können, zögern aber dennoch mit dem Austausch. Verantwortlich ist meist der sogenannte Sanierungsstau – um eine alte Immobilie energetisch fit zu machen, sind oft mehrere Maßnahmen notwendig. Betroffen sind in der Regel das Heizsystem, die Wärmedämmung sowie die Türen und Fenster. Viele wissen nicht, wo sie anfangen sollen und machen dann – nichts.
 

Sehr schnell ist der Austausch der Fenster realisiert. Hierfür werden nur ein paar Arbeitstage benötigt, es entsteht nur wenig Schmutz. Bauexperten raten zum Beispiel zu Fenstersystemen mit Kunststoffprofilen in Klasse-A-Qualität nach DIN EN 12608. Die deutlich stabileren Profile können auch schwere Dreifachverglasungen dauerhaft sicher tragen.

Die verbesserte staatliche Förderung trägt dazu bei, dass sich der Austausch alter Fenster noch viel schneller rechnet. txn


Straßenlärm, ratternde Rasenmäher oder dröhnende Musik von nebenan – das Leben wird immer lauter. Eine permanente und wiederkehrende Lärmbelästigung kann auf Dauer krank machen und zu Schlafstörungen, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne führen. Umso wichtiger ist es, den Aspekt Schallschutz schon bei der Bauplanung einzubeziehen. So sind schutzbedürftige Räume wie Schlaf- und Wohnzimmer im Grundriss so anzuordnen, dass sie vom Außenlärm möglichst wenig betroffen sind. Räume gleichartiger Nutzung sollten zusammengelegt und „laute“ von „leisen“ Raumgruppen getrennt werden.

Clever ist auch, wer von Anfang an auf das richtige Baumaterial setzt. Aufgrund seiner hohen Rohdichte weist der massive und schwere Baustoff Beton von Natur aus eine gute Luftschalldämmung auf.

Info: www.beton.org

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