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Home Sonderthemen Stralsund Energetisch sanieren
11:28 30.10.2020
Wohnhaus aus den 1950er Jahren vor der Modernisierung. Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall/Scheyhing

Am 1. November 2020 tritt das neue Gebäudeenergiegesetz in Kraft. Es regelt neben Standards für Neubauten auch Vorgaben und Förderungen für die energetische Gebäudesanierung. Die Mittel sind schon seit Anfang 2020 verfügbar. Wie auch das bisherige Energieeinsparrecht für Gebäude enthält das neue GEG Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden, die Erstellung und die Verwendung von Energieausweisen sowie an den Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden.

Schimmelbildung, zu heißes Dachgeschoss im Sommer oder kalte Räume trotz aufgedrehter Heizung im Winter – spätestens dann ist eine energetische Sanierung geboten. Wer saniert, kann gegenüber unsanierten Gebäuden 50 bis 80 Prozent der Heizkosten einsparen und schont damit zugleich das Klima.

Info: www.bmi.bund.de

Um dekorativer und zugleich effizienter zu wohnen, darf es ruhig einmal etwas anderes sein als „nur“ die etwas andere Tapete oder die neue Wandfarbe. Vielseitige Schiebetürsysteme, zum Beispiel vom Hersteller Novoferm, bieten eine kreative Möglichkeit, schnell und einfach aus einem offenen Raumgefüge separate Nischen zu schaffen oder Räume elegant voneinander zu trennen. akz-o

Info: www.novoferm.de

Jetzt winterharte Orchideen pflanzen

Frauenschuh-Orchideen sind noch Exoten im Pflanzenhandel und auch in den Privatgärten entdeckt man das Gewächs eher selten. Dabei sehen die zarten Stauden nicht nur außergewöhnlich aus, sondern sind zudem auch noch winterhart – selbst bei minus 25 Grad Celsius brauchen sie keinen Schutz. Die Hybriden wachsen im Gegensatz zu den Wildarten in jeder Erde, extreme Trockenheit und Staunässe mögen sie aber nicht.

Pflanzzeit für die besonderen Stauden ist jetzt im Herbst. Von Natur aus sind sie Waldpflanzen, daher sollte der Standort dementsprechend gewählt werden. Kühle Stellen, an denen auch Farne gut wachsen, bieten sich an. Der Cypripedium-Gärtner Michael Weinert empfiehlt aus Erfahrung die Nordseite des Hauses, wo die Gewächse im Schlagschatten gedeihen können. Direkte Mittagssonne sollte vermieden werden. Als Beetnachbarn wünschen sich die Gewächse schwachwüchsige Stauden und Gehölze, die ihnen nicht den Blick zum Himmel verdecken.

Info: www.all-orch-ideen.de
    

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