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Home Sonderthemen Kultur „Die Feuerzangenbowle“
18:03 29.10.2018
Johannes Pfeiffer (mit drei f) spielt seinen Professoren allerlei Streiche in der Schule. FOTO: AGENTUR
Theater Vorpommern GmbH
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Putbus. „Pfeiffer, sä send albern. Sätzen sä sech!“ Wer kennt diese legendären Sätze aus dem Film „Die Feuerzangenbowle“ nicht? Ein Klassiker unter den Filmen mit dem legendären Heinz Rühmann.

Das Theater Vorpommern präsentiert am Sonnabend, 8. Dezember, und Freitag, 28. Dezember, „Die Feuerzangenbowle“ auf der Bühne des Theater Putbus. Erleben Sie eine Komödie nach dem Drehbuch und Roman von Heinrich Spoerl, erstellt von Lutz Keßler. Dies ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt!

Den Film mit Heinz Rühmann kennt fast jeder, und die von der Bowle beschwipste Männerrunde, die beschließt, einen der ihren, der nur von einem Hauslehrer unterrichtet ward, endlich auf die Schule zu schicken.

Den entgangenen Spaß will der bereits promovierte Schriftsteller Johannes Pfeiffer („Mit drei f“) nun nachholen. Auf der keineswegs harten, sondern eher vergnüglichen Schulbank darf er nun seinen bemitleidenswerten schrulligen Professoren haarsträubende Streiche spielen.

Im Chemieunterricht von Prof. Crey gibts selbstgemachten Heidelbeerwein („Jeder nor einen winzigen Schlock“), der scheinbar so stark ist, dass die Schüler hemmungslos betrunken werden. Professor Bömmels erteilt hochwissenschaftlichen Physikunterricht („Also, wat is en Dampfmaschin?“) und beim Singen haperts manchmal („Da singt doch einer unrein“).

Und dazu gesellt sich das Problem mit der Liebe, denn Pfeiffer ist mit Marion verlobt und verliebt sich jetzt ausgerechnet in die Tochter des Direktors . . .

Anbeiden Tagen gibt es jeweils zwei Vorstellungen. Diese beginnen um 17 bzw. um 19.30 Uhr. Weitere Infos und Karten gibt es an der Theaterkasse während der Öffnungszeiten bzw. unter (038301) 8080.


Putbus. Ob als Geschenk oder zum eigenen Vergnügen, die „Putbus Theatercard“ wird immer beliebter unter den Besuchern des Inseltheaters und hat sich als Alternative zum Abonnement etabliert. Die Karte ist ein Jahr gültig ab Ausstellungsdatum.

Es gibt keine Mindestabnahme und sie kann beliebig oft genutzt werden. Bestellungen und weitere Infos nur an der Theaterkasse in Putbus oder telefonisch unter der Rufnummer (038301) 808330 zu den normalen Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr und 16 bis 18 Uhr.

Also, wenn Sie bereits auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sind, wie wäre es mit einer „Putbus Theatercard“ . . . 


Marie Giroux (Mezzosopran), Jenny Schäuffelen (Klavier) und Joseph Schnurr (Tenor, v.l.) entführen ihr Publikum musikalisch ins neue Jahr. Zu erleben sind die Künstler am 1. Januar 2019 im Theater der Residenzstadt. FOTO: AGENTUR
Marie Giroux (Mezzosopran), Jenny Schäuffelen (Klavier) und Joseph Schnurr (Tenor, v.l.) entführen ihr Publikum musikalisch ins neue Jahr. Zu erleben sind die Künstler am 1. Januar 2019 im Theater der Residenzstadt. FOTO: AGENTUR

Putbus. Unter dem Motto Neues Jahr, neues Glück aber kein „Waschtag“ gibt es am Neujahrstag, 1. Januar 2019, ein musikalisch-erheiternd-moderiertes Jahresanfangskonzert. Erleben Sie um 11, um 16 bzw. um 19.30 Uhr eine unterhaltsame Show zum Start ins neue Jahr mit Marie Giroux, Josef Schnurr und dem Spreegold Ensemble Berlin.

Auf den Philippinen ist es Tradition aber auch ein unheimlicher Aberglaube, dass man am ersten Tag im Jahr keine Wäsche waschen darf, weil sonst ein Haushaltsmitglied das Endedesneuen Jahres nicht erleben wird.

Sie haben also gut daran getan, am 1. Januar keine Haushaltsarbeiten zu verrichten, sondern den Tag mit dem Besuch des Neujahrskonzertes unterhaltsam zu beginnen. Lassen Sie sich mitnehmen Sie auf eine kleine Weltreise und sammeln Sie gemeinsam mit dem Spreegold Ensemble Berlin internationale Glücksbringer, die das ganze Jahr Ihnen Glück, Gesundheit und Liebe bringen sollen!

Das Berliner Ensemble Spreegold wurde eigens für diesen Anlass zusammengestellt aus jungen, internationalen Musikern und Multiinstrumentalisten. Dies sind nachfolgende:

Marie Giroux, Mezzosopran (Frankreich)
Joseph Schnurr, Tenor ( Kanada)
Jenny Schäuffelen, Klavier & Akkordeon (Deutschland)
Tanja M. Hirschmüller, Klarinette & Saxophon (Deutschland)
Philippe Perotto, Violine (Deutschland)
Yann Merker, Violoncello (Frankreich)
Atanas Georgiev, Kontrabass & Akkordeon (Bulgarien)

Weitere Infos und Karten gibt es an der Theaterkasse während der Öffnungszeiten bzw. unter (038301) 8080.


Putbus. Erleben Sie „verklemmte Musical“ nach dem Buch und der Musik von Ferran Gonzáles und Alicia Serrat. Zusätzliche Arrangements von Joan Miquel Pérez. In Deutsch von Hartmut H. Forche und Jaime Roman-Briones. Die Vorstellung findet am Freitag, 16. November, ab 19.30 Uhr statt. Es geht um zwei, die sich in

einer Disco kennenlernen. Es funkt so stark, dass es in einer Toilette zum Sex kommt. Doch sie verhaken sich dabei und kommen nicht mehr voneinander los, sind „zusammengeklebt“ - sind „pegados“.

In diesem Zustand werden sie in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort auf dem Krankenhausbett kommen Er und Sie sich näher, während sie auf den Arzt warten - doch würde der Arzt kommen wäre das Musical aus . . .

Ein Riesenspaß mit Ragtime, Latino-Themen, Swing und typischen Musical-Balladen.


Das Klavier-Duo Oleksiy Kushnir und Olha Cipak wird Beethovens Neunte spielen.
Das Klavier-Duo Oleksiy Kushnir und Olha Cipak wird Beethovens Neunte spielen.

Putbus. Dieses außergewöhnliche Konzert ist eine Erstaufführung in Putbus! Es wird Beethovens 9. Sinfonie in der Klavierfassung von Franz Liszt für zwei Flügel präsentiert von dem bekannten und international gefragten Klavier- Duo Olha Cipak und Oleksiy Kushnir. Die Pianisten spielten diese Komposition im Februar 2018 mit großem Erfolg in Österreich und in Miami (USA).

Im Theater Putbus wird in der 9. Sinfonie auch das Gesangsquartett mit Jamila Raimbekova/Sopran, Susanne Wild/ Mezzosopran, Karo Khachatryan/ Tenor und Alexandru Constantinescu/Bariton auftreten.

Das Vorprogramm werden zwei Brahmskompositionen sein:„Neuer Liebesliederwalzer“ mit dem Solistenquartett und die „Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a“ für zwei Klaviere.

Das besondere Konzert gibt es am Freitag, 9. November, ab 19.30 Uhr im Theater zu hören.


Das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA kommt am zweiten Weihnachtstag ins Theater nach Putbus. FOTOS (2): AGENTUR
Das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA kommt am zweiten Weihnachtstag ins Theater nach Putbus. FOTOS (2): AGENTUR

Putbus. Süßer die Glocken nie Swingen. In der festlichsten Zeit des Jahres, in der alles glitzert und glänzt, holt das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA die glitzernden, glänzenden, die goldenen Zwanziger Jahre zurück. Die beste Unterhaltungsmusik aller Zeiten entsprang der Feder von Grothe, Holländer und den Kollos diesseits und Gershwin und Whiteman jenseits des großen Teichs.

Andreas Holzmann und sein CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA holen sie zurück. Mit allem was die Musik schon damals vergoldet hat: Vielseitige Arrangements, virtuose musikalische Fernreisen und komisch bis melancholische Texte. Was waren die Zwanziger? Was sind sie für uns heute? Antworten auf diese Fragen liegen zwischen den Zeilen von Liedern wie „Charleston“, „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Puttin on the Ritz“ oder „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.

Richtig weihnachtliche Stimmung kommt auf, wenn „Leise rieselt der Schnee“ und das Titellied „Kling Glöckchen“ im Stile der 1920er-Jahre klingeln. Diese beiden Lieder wurden dem Casanova Society Orchestra übrigens freundlicherweise überlassen vom Palastorchester; amerikanische Swingtitel wie „Winter Wonderland“, „Santa Baby“ und natürlich „White Christmas“ vollenden einen stilvollen und immer wieder weihnachtlichen Abend der Goldenen 20er. 

Zu erleben am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, ab 18 Uhr auf der Bühne des Theaters.

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