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Home Sonderthemen Mecklenburg Das Energiegeheimnis eines TV-Stars
10:41 12.07.2019
Foto: djd
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Für viele Frauen jenseits der 50 ist Birgit Schrowange ein Vorbild. Denn mit ihrer kessen, grauen Kurzhaarfrisur und ihrem strahlenden Lachen wirkt die RTL-Moderatorin Anfang 60 attraktiver und aktiver denn je. Schrowange steht zu ihrem Alter und genießt das Hier und Jetzt. Mit ihrer positiven Lebenseinstellung hat es die gebürtige Sauerländerin geschafft, auch schwere Zeiten durchzustehen. Sie liebt ihr Leben, wie es ist, mit einem Beruf, der sie ausfüllt, einem Sohn, der ihr viel Freude macht, und seit einiger Zeit auch wieder mit einem liebevollen Partner an ihrer Seite. Daraus schöpft sie ihre Kraft.
 

Wockenfuß Hörakustik

Beruflich ist der TV-Star viel unterwegs und steht oft unter Strom. Ganz besonders jeden Montag, wenn sie das RTL-Magazin „Extra“ moderiert. „Wir senden ja live, das ist schon ein gewisser Stressfaktor. Da hilft es mir, von einem netten Team umgeben zu sein, von Menschen, auf die ich mich verlassen kann“, erklärt Schrowange. Die Wahlkölnerin weiß, dass sie ihr hektisches Leben nicht mehr so leicht wegstecken kann wie früher. Doch sie hat inzwischen gelernt, achtsam mit ihren Ressourcen umzugehen und auf ihre innere Balance zu achten. Sowie die Moderatorin merkt, dass sie an ihre Grenzen gerät, sich gestresst und erschöpft fühlt, ist ihr klar, dass sie etwas für ihr Säure-Basen-Gleichgewicht tun muss: „Ein wichtiges Ritual ist für mich seit Langem, regelmäßig zu entsäuern und damit den Stoffwechsel zu unterstützen.“ Um überschüssige Säure abzubauen, setzt Schrowange auf basische Mineralstoffe aus der Apotheke. „Basica ist mein Energiegeheimnis.“


Intelligenter Lautsprecher im Ohr – induktive Höranlage

Obwohl die UN-Behindertenrechtskonvention bereits 2008 in Kraft getreten ist, kämpfen Menschen mit Behinderungen immer noch mit Hürden im Alltag. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung forderte jüngst weitere Anstrengungen in Sachen Inklusion, um die Situation der Betroffenen weiter zu verbessern. Inklusion ist auch für Menschen, die von Schwerhörigkeit betroffen sind, wichtig. Kino- und Theaterbesuche, Musikveranstaltungen oder Vorträge – für Schwerhörige sind sie häufig eine echte Herausforderung. Denn Stimmengewirr und große Räume stören das Hörverständnis. Häufig gibt es neben erwünschten Klängen und Worten eine störende Geräuschkulisse, denn die Akustik in öffentlichen Räumen ist nicht immer für Menschen mit Hörproblemen geeignet. Sie hören nur lückenhaft oder mit großer Anstrengung. Wer aber nicht alles versteht, fühlt sich schnell ausgegrenzt. Mögliche Folge ist soziale Isolation statt Teilhabe am öffentlichen Leben. Induktive Höranlagen, auch Induktionsschleife genannt, helfen Hörsystemträgern und fördern die Inklusion. Hörakustiker beraten hierzu und helfen.

Moderne Hörsysteme verbinden sich dank neuester Technik kabellos via Bluetooth mit digitalen Klangquellen und ermöglichen das Hören ohne störende Umgebungsgeräusche. Doch Bluetooth hat einen großen Nachteil: Die Reichweite beschränkt sich auf wenige Meter. Die induktive Höranlage ist ein hilfreiches System für Schwerhörige, das für den öffentlichen Raum geeignet ist. Hörgeräte mit einer Telefonspule können sich damit direkt verbinden und ermöglichen es Hörsystemträgern, akustische Signale störungsfrei wahrzunehmen. Das Hörsystem wird zum intelligenten Lautsprecher im Ohr, der gezielt filtert.

www.richtig-gut-hoeren.de

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