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Home Sonderthemen Bauen, Wohnen & Immobilien Immobilienwert – den richtigen Verkaufspreis finden
15:49 09.03.2018
Foto: ag

Die Bausubstanz ist solide, das Bad geräumig, die Haustechnik modern – doch entspricht der Preis des Hauses wirklich dem üblichen Marktwert? Für einen Laien ist es kaum möglich, den Wert einer Immobilie richtig einzuschätzen. Denn nicht nur das Haus bestimmt den Preis, es kommt auch auf weitere maßgebliche Faktoren an.

Zum einen beeinflussen Angebot und Nachfrage den Wert. Übersteigt die Nachfrage das Angebot, können Immobilienverkäufer oftmals höhere Preise verlangen. Zum anderen spielt die Lage eine wesentliche Rolle bei der Wertermittlung. In Ballungsgebieten, Metropolen oder auch Trendbezirken und gefragten Wohnvierteln sind die Immobilienpreise höher als in Randlagen oder weniger nachgefragten Gegenden. Wer heute beispielsweise seine Wohnung in Berlin verkaufen möchte, kann dafür rund neun Prozent mehr pro Quadratmeter verlangen als noch vor einem Jahr. Auch das Umfeld ist enorm wichtig. Begehrt sind Häuser in Gebieten mit aufgelockerter Bebauung, viel Grün und trotzdem schneller Erreichbarkeit von Schulen, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten. Für solche Vorzüge müssen Käufer tiefer in die Tasche greifen bzw. können Verkäufer den Wert höher ansetzen.

Wer also wissen will, welcher der angemessene Preis für die Immobilie ist, benötigt einen detaillierten Überblick. Diesen erhält nun jeder Verkäufer, Käufer oder Immobilieneigentümer mit dem Preisatlas von Homeday. Die Online-Datenbank ist in Deutschland einzigartig: Sie enthält sowohl die aktuellen Quadratmeterpreise in der Stadt als auch im jeweiligen Wohnblock. Außerdem zeigt der Preisatlas die Qualität der Wohnlage sowie die Preisentwicklungen der letzten drei Jahre. Ein Algorithmus kombiniert alle für den Preis relevanten Merkmale miteinander. Auf diese Weise sind sehr genaue Preisschätzungen möglich. ag

Weitere Informationen auf:

www.homeday.de/preisatlas/

Eigentumswohnung versus Pflegeimmobilie

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Investition in Immobilien – auch wenn die Preise stetig steigen. Erspartes in „Betongold“ anzulegen und so fürs Alter vorzusorgen, stellt für viele im Gegensatz zu anderen Anlageformen eine sichere Investition dar. Wohneigentum erzielt jedoch keine Renditen, da es selbst als Zuhause dient, weshalb Anleger besonders gern Wohnungen erwerben, die sie dann vermieten. Im Gegensatz zu Eigentumswohnungen haben Besitzer von Pflegeimmobilien nur einen geringen Wartungsaufwand, da dieser fast komplett vom Betreiber übernommen wird – lediglich für die Instandhaltung von Dach und Fach müssen Aufwände einkalkuliert werden. Gleichzeitig erzielt diese Anlage vier bis fünf Prozent Rendite. ag

www.wirtschaftshaus.de

Bauen, feiern, wohnen

Fünf Anlässe, die Korken knallen zu lassen

Der Weg in die eigenen vier Wände kann mühsam und steinig sein. Umso wichtiger ist es für Bauherren, regelmäßig auf das Geschaffene zurückzublicken und innezuhalten. Welche Anlässe und Bräuche es rund um den Hausbau gibt, weiß Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

1. Für öffentliche Bauvorhaben ist er der Klassiker: der erste Spatenstich. Tradition ist der symbolische Akt, wenn Freunde- und Familie mit den Bauherren gemeinsam das erste Loch in der Erde feiern.

2. Mit der Grundsteinlegung können persönliche Gegenstände oder die aktuelle Tageszeitung als Zeitkapsel im Hohlraum des symbolischen Grundsteins an zukünftige Generationen überliefert werden.

3. Das Richtfest ist wohl die bekannteste Tradition in Deutschland, um ein neues Haus zu feiern.

4. Ist das Haus bezugsfertig und der Umzug vollbracht, steht einer Einweihungsfeier nichts mehr im Weg.

5. Ganz nach alter Tradition pflanzen auch heute noch junge Bauherren gemeinsam den ersten Baum, der eine symbolische Bedeutung hat. PM

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