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Die OZ – bei Manuela Schwesig gehört sie genauso selbstverständlich auf den Frühstückstisch wie Butter und Brot.Und das ist nicht erst so, seitdem sie Ministerpräsidentin ist:„Auch als Bundesfamilienministerin in Berlin hatte ich die OZ auf dem Tisch. Denn schließlich sind nicht nur Weltnachrichten wichtig, sondern auch, was vor der Haustür geschieht. Dafür brauche ich meine Regionalzeitung“, sagt die SPD-Politikerin.

OZ-Chefredakteur Andreas Ebel und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) schnitten die Festtagstorte an.
OZ-Chefredakteur Andreas Ebel und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) schnitten die Festtagstorte an.
„Mein Mann ist der beste Polizist, Michael Ebert die Nummer zwei“, sagt Ministerin Birgit Hesse über Rostocks Polizeichef.
„Mein Mann ist der beste Polizist, Michael Ebert die Nummer zwei“, sagt Ministerin Birgit Hesse über Rostocks Polizeichef.
Gemeinsam mit Chefredakteur Andreas Ebel hatte Schwesig am Sonnabend das Hoffest zum 65. Geburtstag der OZ eröffnet – und sie war längst nicht die einzige prominente Besucherin der Feier: Fast die gesamte Landesregierung war nach Rostock gekommen: Innenminister Lorenz Caffier, Wirtschaftsminister Harry Glawe und Justizministerin Katy Hoffmeister (alle CDU) ebenso wie Finanzminister Mathias Brodkorb und Bildungsministerin Birgit Hesse (beide SPD). Ebenfalls beim Empfang dabei: Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Vereinen aus dem gesamten Land. Sie alle kamen nicht nur zum Gratulieren, sondern auch, um ein Zeichen für die Pressefreiheit zu setzen.

Sonja Steffen, Bundestagsabgeordnete der SPD, diskutiert mit OZ-Stralsund-Chef Benjamin Fischer die Wahl.
Sonja Steffen, Bundestagsabgeordnete der SPD, diskutiert mit OZ-Stralsund-Chef Benjamin Fischer die Wahl.
Freuten sich auf Frank Schöbel: OZ-Vertriebschefin Kathrin Schultka und Oliver Dunk, Chef von Schlager-Radio B2.
Freuten sich auf Frank Schöbel: OZ-Vertriebschefin Kathrin Schultka und Oliver Dunk, Chef von Schlager-Radio B2.
Die Journalisten der OZ selbst hätten viele Jahre erlebt, wie es ist, nicht frei berichten zu dürfen: „Mit Pressefreiheit hatte der Journalismus zu DDR-Zeiten nicht viel zu tun“, sagt Chefredakteur Ebel beim Geburtstagsempfang im Herzen der OZ, der Druckerei in Rostock. Was in Russland und der Türkei, in Ungarn und Polen geschehe, besorge ihn: „Wir Journalisten werden uns immer gegen undemokratische Umtriebe wehren.“ Schwesig bezeichnete die OZ als „wichtige und feste Größe“ im Land: „Sie steht seit 65 Jahren für guten Journalismus und Heimatgefühl. Wir brauchen in unserem Land vielfältige Medien und Meinungsvielfalt.“ Das will die OZ auch in Zukunft bieten: „Wir glauben an Qualitätsjournalismus – und wir erreichen digital mehr Menschen denn je“, so Ebel. am

Verlagsleiterin Imke Mentzendorff und Jan Christen begrüßten unter anderem Johannes Hülsmann (li., Galeria Kaufhof) und Thomas Borsch (re., Bauhaus).
Verlagsleiterin Imke Mentzendorff und Jan Christen begrüßten unter anderem Johannes Hülsmann (li., Galeria Kaufhof) und Thomas Borsch (re., Bauhaus).
Doberaner unter sich: Ministerin Katy Hoffmeister (CDU, re.), die OZ-Lokalchefin Anja Levien und Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Fachhochschule Wismar.
Doberaner unter sich: Ministerin Katy Hoffmeister (CDU, re.), die OZ-Lokalchefin Anja Levien und Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Fachhochschule Wismar.
Minister Harry Glawe mit den OZ-Lokalchefs Robert Niemeyer (Ribnitz-Damgarten) und Almut Jaekel (Grimmen) – den Reportern aus seiner Heimat.
Minister Harry Glawe mit den OZ-Lokalchefs Robert Niemeyer (Ribnitz-Damgarten) und Almut Jaekel (Grimmen) – den Reportern aus seiner Heimat.
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