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Greifswald-Wieck. Sich eine kleine Auszeit vom Alltag gönnen kann man während eines Besuchs im „La Orchidee“ in Wieck. Im Ryck Hotel in der Rosenstraße 17 a (linker Seiteneingang) hat Inhaberin Manuela Nack für ihr Wellnessstudio ein neues Domizil gefunden, in dem sie ihre Kunden von Kopf bis Fuß mit Massagen und ausgesuchten Beauty-Angeboten verwöhnt Das Wellness-Programm im La Orchidee umfasst klassische Massagen mit Aromaölen und Massagetechniken aus aller Welt wie beispielsweise die tibetanische Klang-Schalen-Massage oder Shiatsu Kopfmassage-Wunderbar entspannen lässt es sich auch während einer Abyhanga-Ganzkörpermassage, die mit sanften Handstrichen und warmem Öl ausgeführt wird und nicht umsonst als die Königin der ayurvedischen Massage betrachtet wird.

Für strahlend schöne und gesunde Haut sorgen zudem die Beauty-Angebote, die neben einer gründlichen Reinigung auch Classic und Premium-Pflege-Pakete sowie Spezialanwendungen umfassen. So können sich natürlich auch Männer, Teenager oder Kunden mit Problemhaut im „La Orchidee“ in professionelle Hände begeben. Ganzkörper-Peelings und -packungen, Maniküre und Pediküre runden das Kopf-bis-Fuß-Angebot ab – und all das gibt es natürlich auch als Gutschein zum Verschenken.

Terminvereinbarungen unter Tel. (03834) 5854277. Mehr Infos unter 

www.wellness-studio-la-orchidee.de

Ein Ortsspaziergang

Foto: S.W.
Foto: S.W.
Greifswald. Neben einer Fahrt mit dem Riesenrad, bei der man einen herrlichen Blick über Wieck, das angrenzende Eldena sowie die Stadt und die Dänische Wiek bis hin zur Insel Rügen genießen kann, lohnt ganz sicher auch ein Spaziergang durch den Dorfkern mit seinen historischen Fischerhäusern. Erstmals erwähnt wurde der Ort im 13. Jahrhundert, kurz nach der Gründung des Klosters Eldena und der Stadt Greifswald. Der Name des Dorfes leitet sich von seiner Lage an einer Bucht des Greifswalder Boddens ab („vik“ für Bucht). So harmonisch, wie sich Wieck und Eldena heute präsentieren, war das Verhältnis aber über viele Jahre lang nicht. Es floss sogar Blut, als es in den vergangenen Jahrhunderten um die Aufteilung der Fischereirechte ging.

Besonders sehenswert sind neben den reetgedeckten Fischerhäusern die Holzzugbrücke aus dem Jahre 1887, die nach holländischem Vorbild errichtet wurde und die Wiecker Kirche. Nahe des Festgeländes befindet sich außerdem noch zwei weitere Sehenswürdigkeiten: die Bockwindmühle und die Klosterruine Eldena. 

Zur Fähre – das gemütliche Gasthaus am Ryck

Seit Jahrzehnten bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt: das Gasthaus „Zur Fähre“ an der Wiecker Brücke. Foto: S.W.
Seit Jahrzehnten bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt: das Gasthaus „Zur Fähre“ an der Wiecker Brücke. Foto: S.W.
Greifswald. Ganz gemütlich einkehren – und das nicht nur beim Fischerfest – kann man im Gasthaus "Zur Fähre" in Wieck. Hier sorgt seit 2016 die Familie Dimitriou für das kulinarische Wohl der Gäste. Der Inhaberwechsel gab dem seit vielen Jahrzehnten geschätzten Gasthaus frischen Wind. Während sich Sotirios Dimitriou im Restaurant um die Gäste kümmert, gibt sein Bruder Alexandros in der Küche den Ton an. Der gelernte Koch ist ein großer Sympathisant der frischen, regionalen Küche. Dies spiegelt die Speisekarte stets wieder, sodass Klassiker wie Fischsuppe, Matjestartar und Fischgerichte mit Zander, Ostseescholle, Dorsch, Lachs oder die beliebten Bratheringe - immer der jeweiligen Jahreszeit angepasst werden. Eine ganzjährige Empfehlung des Küchenchefs stellt das 330 Gramm schwere und super knusprige Riesenschnitzel, dar. Darüber hinaus wird auch das Rumpsteak an Süßkartoffel-Pommes, sowie das Kalbssteak- und die Hähnchen-Zitronengrasspieße gepriesen. Antipasti und herrlich frischer, griechischer Salat - eine Hommage an die griechische Heimat - fand natürlich auch Einzug in die Speisekarte. "Aktuell und Saisonfrisch bieten wir derzeit Garnelen und Scampis, die sollte man unbedingt einmal probieren." empfiehlt der Chefkoch. Bei schönem Wetter werden all diese leckeren Gerichte auch auf der Terrasse serviert, wo man fast ganztags die Sonne, direkt an der Wiecker Brücke genießen und dem Treiben im Hafen zuschauen kann. Die beiden Inhaber Sotirios und Alexandros sind in der Gastronomie groß geworden und verstehen ihr Handwerk. Davon konnten sich in den letzten 18 Monaten, in denen sie das Gasthaus "Zur Fähre" betreiben, schon sehr viele zufriedene Gäste aus nah und fern überzeugen.

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