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„Ich lese sehr gern Zeitung“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Interview auf der großen Bühne des Hoffestes. Die OZ-Lokalausgaben aus ihrem Wahlkreis von Ribnitz-Damgarten bis Stralsund und Greifswald gehören für sie genauso zur Pflichtlektüre wie die großen überregionalen Zeitungen. Die Kanzlerin sprach mit Chefredakteur Andreas Ebel auf der Bühne über Politik und Privates. Danach schüttelte sie beim Bad in der Menge sehr viele Hände und posierte für unzählige Selfies.

Bad in der Menge: Angela Merkel beim Gang über den Hof des Rostocker Medienhauses.
Bad in der Menge: Angela Merkel beim Gang über den Hof des Rostocker Medienhauses.
„Bleiben Sie stark“, riet sie der OZ. Und wünschte viel Erfolg. Denn die Zeitungen „stecken in einem so starken Umbruch wie der Schiffbau“. Und was die Schiffbauer an der Ostsee seit 1990 durchgemacht hätten, sei „atemberaubend“. Aber die jüngste Entwicklung wecke Hoffnung. „Das Engagement der Genting-Gruppe hat uns überzeugt“, sagte sie zu der jetzt bekannt gewordenen Entscheidung der Bundesregierung, den Werften in Stralsund, Rostock und Wismar Bürgschaften in dreistelliger Millionen- Höhe zu gewähren.

Wäre sie Reporterin, würde sie über Ostseefischer berichten, sagte Merkel auf eine entsprechende Frage. „Kommen Sie vorbei, wenn ihnen langweilig wird“, bot Andreas Ebel an. Das wollte die Kanzlerin dann aber doch nicht: „Dafür haben Sie bestimmt sachkundigere Leute.“ gkw

„Seit zehn Jahren machen mein Mann und ich Urlaub in Graal-Müritz. Dabei lesen wir immer die OZ und das mit großem Vergnügen. Dass wir mal hinter die Kulissen schauen können, ist toll.“

Petra Hartmann (62), Kreditsachbearbeiterin, Leipzig

„Wir lesen die OZ schon seit vielen Jahren und sind sehr zufrieden mit unserer Zeitung. Ein guter Grund, um heute gemeinsam zu feiern. Den Festbesuch haben wir schon lange geplant.“

René Janoscheck (39), Informatiker, Rostock

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Innovative Gründer gesucht

OZ-Preis lockt mit 11 000 Euro

Moderatorin Andrea Sparmann und Thomas Luczak, Ressortleiter MV/Wirtschaft
Moderatorin Andrea Sparmann und Thomas Luczak, Ressortleiter MV/Wirtschaft
Software-Entwickler, die Fahrräder vor Diebstahl schützen wollen. Eine Agentur für maßgeschneiderte Werbeaktionen. Innovative Einzelhändler, Gärtner, Bootsbauer: Diese Unternehmer und viele mehr haben sich bereits beworben für den OZ-Existenzgründerpreis.

 „Schon zum 15. Mal suchen wir die kreativsten Gründer in MV– mit tollen Produktneuheiten, ungewöhnlichen Dienstleistungen“, erklärt Thomas Luczak, OZ-Ressortleiter MV/Wirtschaft, im Interview mit Moderatorin Andrea Sparmann. Ziel sei, „Gründer und ihren Einsatz zu würdigen. Gute Beispiele bekannt zu machen. Und Menschen zu ermutigen, über eine Gründung nachzudenken.“ Es locken 11 000 Euro Preisgeld.

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